"Wir sind das beste Modell"

Kultur | Herwig G. Höller | aus FALTER 41/07 vom 10.10.2007

ANALYSE Wie tickt Slowenien? Intellektuelle und Kulturschaffende üben heftige Kritik an der Politik ihres Landes, das mit dem Fall der Schengen-Grenze und der Übernahme des EU-Vorsitzes Anfang 2008 noch näher nach Europa rücken will.

Das ist eine private Entscheidung, sehr viele Menschen ändern ihren Namen. Sonst kann ich dazu nichts Besonderes sagen", erklärt Theaterregisseur Janez Janša, der bis vor kurzem noch Emil Hrvatin hieß. "Es ist nicht einfach, die Prozedur ist kompliziert und in meinem Fall noch immer nicht ganz abgeschlossen. Ich muss mich noch um einen neuen Personalausweis kümmern", erzählt der bildende Künstler Janez Janša, früher Žiga Kariž. "Offiziell den Namen zu ändern ging relativ schnell, drei bis vier Wochen. Das war aber nur ein Dokument", berichtet Medienkünstler Janez Janša, ehemals Davide Grassi: "Aber alle Dinge zu ändern, die mit deinem sozialen Leben zu tun haben - Sozial-, Krankenversicherung, Zeugnisse und so weiter -, das dauert."

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