Liebe Leserin, lieber Leser!

Vorwort | Klaus Nüchtern | aus FALTER 42/07 vom 17.10.2007

Manchmal, wenn sich Leute darüber, beschweren, dass "der Falter" wieder mal was falsch gemacht hat (ja, das kommt leider vor), ist man geneigt zu antworten: "Aber den gibt's doch gar nicht, das ist doch nur eine Name!" Dahinter verbirgt sich unter anderem die sogenannte Redaktion, eine Gruppe von Menschen, die oft ziemlich verschiedener Meinung sind. Wir von der Kultur sind ja zum Beispiel tendenziell der Ansicht, dass man nicht einem falsch verstandenen Aktualitätsbegriff aufsitzen und Artikel grundsätzlich Pfeife rauchend verfassen sollte. Auftritt Filmredakteur Michael Omasta, und er teilt mit, dass demnächst eine Filmvorführung stattfinde und man innert weiterer drei Tage die Möglichkeit hätte, mit dem Regisseur ein Gespräch zu führen, wenn man denn wolle. "Warum nicht? Schicken wir dem Heribert Corn ein E-Mail, er soll sich gleich einen Fototermin mit dem Herrn Seidl ausmachen, den wollen wir fürs Titelbild vorschlagen." Gesagt, getan (siehe S. 26) und gut geplant, so dass


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