Gratis reicht nicht

Extra | Dominik Wallerer, Clarissa Gumbinger und Astrid Rössl | aus FALTER 42/07 vom 17.10.2007

Wer studieren will, muss mit einem Computer arbeiten. Auf Österreichs Unis kann man das gratis - in unterschiedlicher Qualität. Erlebnisberichte von der IT-Front

Zahlen können beeindruckend sein: 1.280 Computerplätze, 660 Server und 250 Wireless-LAN-Access-Points stellen drei österreichische Universitäten ihren insgesamt rund 31.000 Studierenden zur Verfügung. Am Papier geben sich die Wirtschaftuniversität Wien, das Neue Institutsgebäude der Wiener Hauptuniversität und die Karl-Franzens-Universität in Graz keine Blöße. Doch Zahlen erzählen nie die ganze Geschichte. Drei Studierende berichten von ihren Erfahrungen mit der Computer-Infrastruktur an der Bildungseinrichtung ihrer Wahl.

Ich kann den Gang fast schon sehen. Nur noch fünf laminatüberzogene Stufen. Ich bin ein bisschen außer Atem und angespannt. Noch schnell in den Computersaal, die Seminararbeit ausdrucken, die ich gleich abgeben muss. Ich bin ein bisschen zu spät, aber das Einloggen und ein paar Tasten drücken


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