Ver@rschung

Extra | aus FALTER 42/07 vom 17.10.2007

Ein Hamburger Unternehmen heuerte Arbeitslose an, um Waren über eBay zu verkaufen. Die Hartz IV-Empfänger wickelten die Deals ab und leiteten das Geld brav an die Firma weiter. Allerdings verbargen sich hinter der Scheinfirma Betrüger, die weder die Waren auslieferten, noch die Provision für die Arbeitslosen blechten. Ein echter Schmähklassiker sind auch jene E-Mails, in denen unterlegenen Bietern versprochen wird, die Ware doch noch zu bekommen - wenn sofort bezahlt wird. Auch in diesem Fall sahen die Kunden ihre Wunschobjekte maximal auf den hochauflösenden Bildschirmen.


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