Liebesglück online

Extra | Tanja Grabner | aus FALTER 42/07 vom 17.10.2007

Immer mehr Menschen suchen ihre Liebes- und Lebenspartner in Partnerbörsen über das Internet. Was man da so finden kann? Ein Selbstversuch in vier Rollen

Outfit suchen, Haare stylen, Makel verstecken, letzter prüfender Blick in den Spiegel, Anmachsprüche üben, Lokal auswählen, Mut antrinken, Zielperson auswählen, fremde Menschen ansprechen und dann … eine Abfuhr einstecken. Immer das Gleiche, alles umsonst. Woher soll man auch wissen, dass der oder die dort kein Single mehr ist? Oder dass er oder sie so gar nichts mit einem gemeinsam hat?

Es geht auch einfacher. Oder zumindest schneller. Online-Partnerbörsen versprechen die Lösung für diese Probleme. Auf diesem Weg erspart man sich nicht nur Zeit, sondern auch Geld - vorausgesetzt, die Premium-Mitgliedschaft ist nicht teuerer als ein paar Gläschen Wein.

Aber was steckt dahinter? Und wer treibt sich auf Singlebörsen herum? Anfangs waren es sonnenscheue Egozentriker, dann machten sich auch schüchterne Langweiler und selbstgefällige


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