Wie bei "Star Trek"

Extra | aus FALTER 42/07 vom 17.10.2007

Beamen haut noch nicht wirklich hin, Warp-Antrieb ist für die NASA auch noch Zukunftsmusik. Aber eine der besten Erfindungen von "Star Trek", den Replikator, kann man im Internet bestellen. Bei "Star Trek" kann das Gerät so ziemlich alles quasi aus dem Nichts herstellen, vom Häferlkaffee bis zum Alien-Artefakt. Ganz so weit ist der 3D-Drucker Desktop Factory 125ci noch nicht; immerhin kann das Ding aber am Computer erstellte, massive Formen zu dreidimensionalen, anfassbaren und anschaubaren Gegenständen verwandeln. Für schlappe 5.000 Dollar zu haben. Den eigenen 3D-Drucker gibt es aber auch für die Hälfte dieses stolzen Preises: Die Site fab@home bietet alle benötigten Einzelteile zum Selbstzusammenbauen an. Grundlegende Bastelkenntnisse und 18 bis 24 Stunden sollen laut fab@home reichen. Nach einem arbeitsamen Wochenende ist er also fertig, der eigene "fabber", der jede Art von erstarrender Flüssigkeit durch eine Spritzdüse jagen kann - von Keramikton über Silikon oder Flüssigkäse bis zur Schokolade. Mahlzeit! fabathome.org


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