Jackpot Webdesign!

Extra | Raphael Oberndorfinger | aus FALTER 42/07 vom 17.10.2007

durst traf drei Studenten, die als Webdesigner ihr Glück versuchen

Kellnern im Beisl, Verteilen von Flyern, Telefonieren im Callcenter? Wenn dir der betrunkene Gast an dein Hinterteil fasst, wenn du nach stundenlangem Ausharren im Greenpeace-Leibchen am Schwedenplatz zum x-ten Mal mit den Worten "Ich will nicht zu den Zeugen Jehovas!" abgewimmelt wirst, wenn du nachts deinen Polster umklammerst und noch immer glaubst, den Telefonhörer in der Hand zu halten: Das sind Momente, in denen man sich nichts sehnlicher wünscht, als sein eigener Chef zu sein, in seinem eigenen Unternehmen, mit - logo - fettem Ertrag, gesät auf dem Boden einer revolutionären Geschäftsidee. Das Internet scheint die Realisierung solcher Träume in den Bereich des Möglichen zu bringen.

Thomas Arnitz wurde eher zufällig sein eigener Chef. Der Wirtschaftsinformatik-Student experimentierte mit dem Content-Management-System Joomla! und erstellte eine private Website über sich selbst und seine Familie. "Anfangs war


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