Fragil in allen Nischen

Gerhard Stöger | Extra | aus FALTER 43/07 vom 24.10.2007

LABEL NIGHT Das Wiener Elektroniklabel Mosz und die Berliner Kollegen von Staubgold präsentieren sich an zwei Abenden gemeinsam im Zeichen von zugänglicher Klangforschung und subtilem Pop-Appeal.

Beide Labels verbindet wohl ein sehr offenes Musikverständnis mit hohem Qualitätsanspruch", antwortet Markus Detmer, der Kopf hinter dem Berliner Einmannbetrieb Staubgold, auf die Frage nach Gemeinsamkeiten mit dem Wiener Label Mosz. Michaela Schwentner, die Co-Betreiberin von Mosz, nennt im Gegenzug ebenfalls die Bandbreite als augenfälligste Parallele: "Wir schätzen beide die meist fragilen Ansätze der Künstler. Dazu kommt eine Art interdisziplinärer Fahrplan, der eine Kooperation mit Künstlern aus unterschiedlichen musikalischen Richtungen vorsieht." Dass diese Kooperationen teilweise auch labelübergreifend erfolgen, ist ein weiterer Grund dafür, dass Staubgold und Mosz bei Wien Modern zwei gemeinsame Konzertabende mit jeweils vier Liveacts ausrichten.

Die wichtigste Parallele aber

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