"Die FPÖ war sehr lustig"

Medien | Nina Horaczek und Wolfgang Kralicek | aus FALTER 43/07 vom 24.10.2007

SATIRE Seit zwölf Jahren schreibt Kabarettist Thomas Maurer im "Kurier" eine Medienkolumne. Jetzt erscheint sein Sammelband. Ein Gespräch über Hans Dichand, Wolfgang Fellner und Nostalgie für Schwarz-Blau.

Obwohl er gerade erst vierzig geworden ist, gehört Thomas Maurer schon zu den längstdienenden Kabarettisten der Stadt: Vor 18 Jahren, im Oktober 1989, hatte sein erstes Programm, "Unterm Farkas hätt's des net geben", Premiere. Aber auch als Kolumnist blickt Maurer bereits auf eine lange Karriere zurück: Seit November 1995 erscheint in der Sonntagsausgabe des Kurier seine Kolumne "Medienmanege", in der Maurer aktuelle Ereignisse aus Medien, Politik und Gesellschaft satirisch kommentiert. Nach "Das Hirn muss einen Saumagen haben" (2000) ist im Czernin Verlag jetzt ein zweites Buch mit gesammelten Maurer-Kolumnen erschienen. "Im Wendekreis der Wende" enthält 104 Texte aus den Jahren 2000 bis 2007, umfasst also ziemlich genau die Ära Schüssel. Wer das Buch liest, wird staunen, wie


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