"Alles nur Show"

Politik | Matthias Revers | aus FALTER 43/07 vom 24.10.2007

DEMOKRATIE Die Grüne US-Präsidentschaftskandidatin Cynthia McKinney über Wahlbetrug, die Bush-Regierung und ihr Vorbild Martin Luther King.

Im US-amerikanischen Mainstream gilt sie als "Troublemaker", für Minderheiten und politisch Unterdrückte ist sie eine Heilige. Cynthia McKinney wird voraussichtlich bei der Präsidentschaftswahl 2008 für die Grüne Partei antreten. Als langjährige Abgeordnete der Demokratischen Partei im Repräsentantenhaus fiel sie als erbitterte Gegnerin der Bush-Regierung auf. Ihre Hauptvorwürfe: Bei den letzten Wahlen im Jahr 2000 seien Wähler aus unterprivilegierten Gruppen systematisch entrechtet worden. Außerdem vermutet McKinney dubiose Machenschaften der Bush-Administration rund um die Anschläge vom 11. September.

Vergangenen September trat die 52-Jährige aus der Demokratischen Partei aus: "Die Demokraten haben mich und Millionen Wähler, die für Frieden, Gerechtigkeit, Anti-Krieg, Amtsenthebung Bushs, Verfassung und die Wahrheit über 9/11 stehen,


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