Blickwechsel

Stadtleben | Christopher Wurmdobler | aus FALTER 44/07 vom 31.10.2007

MODE Wieder ein neues Konzeptgeschäft. Auf den ersten Blick scheint das Konzept von At First Sight zu sein, viel Berlin nach Wien zu holen.

Ein Concept-Store sollte angesagte Mode, Design, lustige Accessoires und das eine oder andere Kaffeetafelbuch im Angebot haben. Zumindest hat uns das Colette in Paris so vorgemacht, die Mutter aller Konzeptgeschäfte. Wer hier drin ist, ist in (um es mit der TV-Serie "Kir Royal" zu formulieren). In Wien finden sich mittlerweile auch ein paar Concept-Stores nach bewährtem Pariser Muster: das Park, die Sterngasse und der Designerladen Song in der Praterstraße zum Beispiel. Hier werden die großen Prêt-a-porter-Labels angeboten, die große weite Welt. Und jetzt hat wieder ein Multilabelgeschäft eröffnet. In der Kirchengasse, die gemeinsam mit der Lindengasse und den vielen kleinen Klamottenläden dort fast schon eine Art Alternativtextilviertel bildet, betreiben Vivien Sakura Brandl und Tina Haslinger das At First Sight. Zumindest auf den ersten Blick


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