Exkursionen

Jedem sein Netz

Medien | aus FALTER 45/07 vom 07.11.2007

Vom Heavy-Metal-Fan bis zum Workaholic - die wichtigsten Portale zum Kontakteknüpfen:

Facebook: Als das Portal im Februar 2004 gegründet wurde, hatten nur Studierende der elitären Harvard University Zutritt. Später durften auch andere College-Studenten ein Profil auf Facebook erstellen. Seit 2006 ist das Netzwerk für alle Internetuser geöffnet, hat aber ein großes Manko: Derzeit gibt es nur eine englische Version.

MySpace: Der Marktführer unter den Social-Networks ist das virtuelle Zuhause vieler Bands. Während bei Facebook nur Mitglieder die Profile von Usern ansehen dürfen, sind MySpace-Seiten für alle Internetnutzer einsehbar. Dafür müssen die User nicht ihren richtigen Namen angeben, sondern können einen Nickname wählen.

StudiVZ: Das größte deutsche Social-Networking-Portal erinnert an Facebook. Der Name steht für "Studierenden-Verzeichnis". Dementsprechend viele Studis sind dort zu finden. Es darf aber jeder beitreten.

Xing: Wer keine Freunde, sondern Business-Kontakte sucht, ist hier richtig. Das Karriere-Netzwerk ist eine Mischung aus elektronischer Visitenkarte und Lebenslauf. In manchen Branchen ist Xing bereits Pflicht.

Last.fm: Eine Mischung aus Social-Network und Online-Radio. Mitglieder können andere Mitglieder mit gleichem Musikgeschmack finden. Dazu müssen sie ein eigenes Programm installieren. Außerdem gibt es ein Radio mit Songtipps und Konzertvorschläge.


Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:


Anzeige

Anzeige