TCM in Wien

Hochsteigendes Herzfeuer

Stadtleben | aus FALTER 46/07 vom 14.11.2007

In der Praxis des Rektors der Wiener TCM-Universität, Andreas Bayer. Die Patientin ist schulmedizinisch durchuntersucht: Die Blutwerte sind in Ordnung, alle Organe sehen so aus, wie sie aussehen sollten, auch der Bewegungsapparat zeigt im Computertomogramm keinen erkennbaren Schaden. Aber sie leidet: an Schlafstörungen, mangelnder Konzentration, Nackenverspannungen, Rückenschmerzen und einer schlechten Verdauung.

Bayer geht der Sache auf den Grund. Nach einem eingehenden Gespräch fühlt er den Puls und betrachtet die Zunge. Bayers Diagnose: "Wenn ich ein Organ verwende, dann hat das nichts mit den Organen in der Schulmedizin zu tun. In der chinesischen Medizin bezeichnen wir dies als Funktionskreise. Wir sehen die Organe komplexer. Und das, was bei Ihnen passiert ist, ist, dass zwei Organe nicht mehr miteinander können. Das eine Organsystem, das an und für sich dem Körper Kraft gibt und die Energie liefert, hat im Chinesischen seinen Sitz im Unterleib. Das zweite Organsystem ist das,

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