In Kürze

Kultur | aus FALTER 47/07 vom 21.11.2007

Erich-Fried-Tage Unter dem Motto "Mit den Worten des Anderen" widmen sich die Erich-Fried-Tage der Literatur und ihren Übersetzern. Dazu passt es gut, dass die in vielen Sprachen beheimatete Übersetzerin Ilma Rakusa als alleinige Jurorin den mit 14.600 Euro dotierten Fried-Preis (vielleicht mal aufstocken?) dem bilingualen Dichter und Übersetzer Peter Waterhouse zugesprochen hat. Laudatio und Vortrag des Preisträgers beenden traditionsgemäß die Fried-Tage, davor gibt es noch eine ganze Latte an interessanten Vorträgen und Diskussionen. Eröffnen wird die renommierte Dostojewski-Übersetzerin Swetlana Geier ("das Übersetzen ist unmöglich und deshalb nötig"), weitere Gäste sind u.a. die Übersetzer Sverre Dahl, Marcus Ingendaay, Karin Fleischanderl und Martin Pollack; Daniel Kehlmann wird mit der amerikanischen Verlegerin Carol Brown Janeway über die Übertragung seines Bestsellers "Die Vermessung der Welt" ins amerikanische Englisch sprechen.

Von 22. bis 25.11. im Literaturhaus

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