Einhundert Böse

Extra | aus FALTER 51/07 vom 19.12.2007

Die einzige Rangliste, die Österreich tatsächlich braucht

1. Günther Platter Der Gendarm, der aus der Kälte kam. Ausländer, Asylwerber und Arigonas beißen beim Innenminister auf Granit. Sie wollen ihn einfach nicht verstehen. Sagt der böse Tiroler. Sie können ihn einfach nicht verstehen, sagt BoB. Denn der Zamser spricht kaum Deutsch.

2. Julius Meinl V. Meinl European Land Ltd. war vielleicht keine so gute Idee, jedenfalls aus der Sicht der Anleger. Aber wir von der BoB-Redaktion interessieren uns nicht für Wirtschaftsverbrechen. Es sind die kleinen Dinge des Lebens, die so böse sind - und auf dem Parkett der miesen Marginalien hat der Kaffeerösterbe so manchen teuflischen Tango hingelegt. Seinen Siegespfad an die Spitze des Bösen betrat Julius Quintus mit dem Verkauf der einzigen coolen Supermarktkette des Landes. Aber das war nur ein kleiner Vorgeschmack auf die nächste Bosheit: die Abschaffung des papierenen Meinl-am-Graben-Sackerls. Weltweit war die unzerreißbare Tragtasche

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