Fernsehen fürs Volk

Extra | aus FALTER 51/07 vom 19.12.2007

ORF Exklusiv: Die Pläne zur Reform der Reform

FERNSEHEN (BoB). Die ORF-Reform war länger angekündigt als die Zerstörung Karthagos, aber schlechter organisiert. Kein Stein sollte auf dem anderen bleiben, doch dann erwies sich der angekündigte "ORF neu" in etwa so kühn wie der Umbau historischer Substanz durch den Denkmalschützer Manfred Wehdorn. Nun aber zeigen die Kolosse vom Küniglberg - allen voran Generaldirektor Alexander Wrabetz und Programmdirektor Wolfgang Lorenz - Mut und Format zur ganz großen Lösung. BoB warf einen ersten, exklusiven Blick auf die Pläne zur Reform der Reform.

Mitten im Zehnten

Die tägliche Sitcom-Soap "Mitten im Achten" sollte Trägerrakete sein und erwies sich als veritabler Rohrkrepierer. Selbst für die Zielgruppe von "Confetti-TV" war die Serie zu seicht. Wolfgang Lorenz beharrt dennoch auf seinem Konzept: "Im Prinzip haben wir alles richtig gemacht." Die Analyse: Fürs Zielpublikum (Unterschichtenfernsehen) machte die Geschichte um eine Studenten-WG


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