Kunst

Kultur | aus FALTER 51/07 vom 19.12.2007

Anna Oppermann

Generali Foundation (noch bis 27.1.)

Nonkonformismus als Stilprinzip: ein vergessenes Ruvre der Seventies am Ende der Ära Breitwieser.

Markus Schinwald

Augarten Contemporary (noch bis 27.1.)

Unheimlich schön: Porträtmalerei, Architekturikonen und Puppen als Material für abgründige Raumkunst.

Shandyismus

Secession

Undogmatisch bildungsbürgerlich: Sternes Roman als Vorlage für ein kuratorisches Modell.

Rodney Graham

Bawag Foundation

Im Rückgriff auf Black Sabbath und Paul Klee

will es der Tausendsassa noch einmal wissen.

Yves Klein

Mumok

Rückblick auf ein Werk, das Gedankenschärfe mit

Slapstick, Immaterialität mit Sinnlichkeit verknüpft.

Der späte Tizian

Kunsthistorisches Museum

Zeitgenössische Kunstgeschichte: solides

Museumshandwerk ohne Blockbusterattitüde.

Asta Gröting

Galerie Martin Janda

Erdig, ohne das Pathos der Arte Povera: Skulpturen, die vom Überleben der Menschheit erzählen.

reduce to the maximum

Dreizehnzwei

DIY-Dekonstruktivismus von Luisa Kasalicky und Manuel Knapp, medientheoretisch gut unterfüttert.

Merlin Carpenter

Galerie Bleich-Rossi

Auge um Auge, Leinwand um Leinwand: Brachiale Antwort auf den Markterfolg altvaterischer Malerei.

Biedermeier

Albertina

Spießertum revisited: Omas Sitzgarnitur als Prototyp moderner Gestaltung. Revisionismus vom Feinsten.


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