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Stadtleben | Christoph Marek, Maria Motter und Tiz Schaffer | aus FALTER 03/08 vom 16.01.2008

Steirerinnen und Steirer der Woche

Jochen lebt", sagte Joachim Baur bei seiner Rede im Stadtmuseum. Gemeint war die Rennfahrerlegende Jochen Rindt. Nein, liebe Konspirationstheoretiker, fühlt euch nicht angesprochen! Sucht nach Elvis oder Jim Morrison! Hier hat bloß ein Kurator seinen Gefühlen Ausdruck verliehen. Anlass war die Präsentation eines Triptychons des Malers Josef Schützenhöfer für die Schau "Jochen Rindt-memorial". Wurde die Ausstellung nicht schon vor Monaten eröffnet? "Ich habe eh gemalt wie besessen. Es ist eben nicht früher fertig geworden", erzählt Schützenhöfer. Das Warten hat sich gelohnt, die Wrackteile des Lotus, in dem Rindt sein Ende fand, gibt es nun in Öl. Ansonsten die Stimmung? Wenig lebendig. Rindt ist tot. So viel ist sicher. Die Ausstellung lebt noch bis 24. März. Probesitzen im ausgestellten Lotus 72 des Motorsportdraufgängers nur zu zweit. Einer lenkt das Personal ab, der andere sitzt.

Pop und Literatur, das zieht noch immer. Samstagabend reichte


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