Ein grüner Junge?

Politik | Gerlinde Pölsler | aus FALTER 04/08 vom 23.01.2008

REGIERUNGSVARIANTEN Erstmals gibt es in Graz eine schwarz-grüne Mehrheit. Bürgermeister Nagl hat zuletzt die Grünen heftig umworben. Aber wie ernst ist es ihm - und können die Grünen mit, ohne dass es sie zerreißt?

Vergangenen Freitag, bei der bereits traditionellen "Wahlgala" des Impro-"Theater im Bahnhof". Moderator Michael Ostrowski telefoniert live mit der Grünen Spitzenkandidatin Lisa Rücker. Wie das denn nun so sei mit Schwarz-Grün, will er wissen, und wie es ihr mit der Aussage von Bundesparteichef Alexander van der Bellen gegangen sei, der gemeint hatte: Die schwarz-grüne Variante sei ihm für Graz sympathischer als jene mit SPÖ und KPÖ, denn bei den Kommunisten müsse er immer an deren "Menschenrechtsgeschichte" denken. Ach, meinte Rücker daraufhin: "Da ist van der Bellen dem Nagl auf den Leim gegangen." Kurz darauf hofiert Nagl Rücker einmal mehr. In seinem Telefonat mit Ostrowski kam die Rede aufs Schlafen und Im-Schlaf-Reden. "Was würdest denn sagen?", will Ostrowski

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