Bitte noch den Puntigam

Kultur | Tiz Schaffer | aus FALTER 04/08 vom 23.01.2008

KABARETT Der gebürtige Grazer Kabarettist Martin Puntigam gastiert diese Woche mit zwei Programmen im Theatercafé. Mit dem "Falter" sprach er über böse Menschen, warum er Mitleid mit der FPÖ hat und über Möglichkeiten, den sexuellen Höhepunkt hinauszuzögern.

Vor mehr als einem Jahrzehnt hatte Martin Puntigam noch über 120 Kilo. Üppig ist heute nur noch sein Arbeitsaufkommen. Lange Zeit schrieb er Texte für die nunmehr eingestellte "Sendung ohne Namen", über den Radiosender FM4 ist er regelmäßig mit diversen humorigen Formaten im Äther. Und mit den Sciencebusters verleiht er im Moment gerade im Wiener Rabenhof der theoretischen Physik ein menschliches Antlitz.

In Graz wird er nicht nur mit seinem aktuellen Programm "Luziprack" - seinem Ruf als "härtester Kabarettist des Landes" wird er damit gerecht - im Theatercafé gastieren. Auch das mit dem österreichischen Kleinkunstpreis prämierte unkonventionelle, aber genialische Programm "Meet and Greet" zusammen mit Clemens Haipl


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