Liebe Leserin, lieber Leser!

Vorwort | Klaus Nüchtern | aus FALTER 05/08 vom 30.01.2008

Ob diese Wirtschaftskrise, von der jetzt alle reden, früher oder später kommt und wie groß sie wird, ist umstritten. Darüber, dass sie nicht wirklich gut und nötig ist, scheint weitgehend Einigkeit zu herrschen (aber irgendwer wird schon noch entdecken, dass sie auch "eine Chance" ist). Barbara Tóth und Stefan Apfl haben die Stimmung in Wien erkundet und mit Wirtschaftsfachleuten gesprochen (siehe Seite 10f.), der renommierte Wirtschaftsjournalist Robert von Heusinger, der heute Ressortleiter bei der Frankfurter Rundschau ist, legt in seinem Artikel Genese und Tragweite der jüngsten Krise dar (S. 8). Und wie der Staatsoperndirektor die Sache sieht, erfahren Sie in der Rubrik "Welt im Zitat" (S. 21).

Das zweite Aufregerthema ist zur Zeit die Kriminalität von Jugendlichen, wahlweise (sowie unabhängig von der Staatsbürgerschaft) in- oder ausländisch. Nachdem Florian Klenk bis in die frühen Morgenstunden damit beschäftigt war, sich im Vestibül des Burgtheaters als "Journalist des


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