Die FH, ein Jobgarant

Extra | Wilhelm Behensky | aus FALTER 10/08 vom 05.03.2008

Fachhochschulen und Universitäten bieten gleichwertige, wenn auch nicht gleichartige Ausbildungen an. Das FH-Studium ist im Gegensatz zum Uni-Studium "wissenschaftlich-berufsfeldzentriert", es muss also eine praxisorientierte Ausbildung auf Hochschulniveau gewährleisten. "Berufsfeldzentriert" bedeutet auch, dass Fach-, Methoden- und Sozialkompetenzen, die in der beruflichen Praxis notwendig sind, schon im Studium verknüpft werden. Im Job reicht es oft nicht, die fachgerechte Lösung zu finden, Projektmanagement, Arbeiten im Team und das Herstellen von Bezügen zwischen unterschiedlichen Disziplinen wie beispielsweise Recht oder Betriebswirtschaft sind gefragt.

Die Erfahrung zeigt also, dass ein praxisorientiertes Studium auf die Herausforderungen der Berufswelt optimal vorbereitet und nicht nur Jobchancen, sondern auch ein Potenzial zu einer langfristigen Karriereentwicklung sichert. Unternehmen sehen bei FH-AbsolventInnen einen großen Vorteil darin, dass sie prozessorientiert arbeiten


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