Wienzeug

Politik | aus FALTER 10/08 vom 05.03.2008

Feministisch bilden Trotz aller Lippenbekenntnisse ist Gleichberechtigung in Österreich noch immer Illusion. Speziell die höheren Etagen in Betrieben sind männlich dominiert. Kann feministische Bildung helfen, die Geschlechtergrenzen aufzuheben? Darüber diskutieren anlässlich des Internationalen Frauentages am 8. März Heidrun Strohmeyer, Sektionsleiterin im Bildungsministerium, die Gleichbehandlungsanwältin Ingrid Nicolay-Leitner, Petra Unger, Referentin für feministische Bildung und Politik, die ehemalige ÖH-Vorsitzende Barbara Blaha sowie Edda Strutzenberger, Vorsitzende der Bundesjugendvertretung. Moderation: Nina Horaczek (Falter).

Donnerstag, 6. März, 18 Uhr 30, im WerkzeugH (5., Schönbrunnerstraße 61).

Frauen feiern Anlässlich des Internationalen Frauentags lädt Frauenministerin Doris Bures (SPÖ) Frauen in ihr Büro: Im Frauenministerium gibt es Performance, Gesprächsrunden, eine Ausstellung über die Architektin Margarete Schütte-Lihotzky, ein Frauen-Kabarett, Filme und natürlich Musik. Durch das Programm führt ORF-Journalistin Rubina Möhring.

Freitag, 7. März, 16 bis 21 Uhr, im Palais Dietrichstein (1., Minoritenplatz 3). Eintritt frei (kostenlose Kinderbetreuung), Programm unter www.frauen.bka.gv.at

Fliehen ins Ungewisse Parlament und ORF laden gemeinsam zu einem Zeitgeschichte-Schwerpunkt im Gedenkjahr 2008. Präsentiert wird die TV-Dokumentation "Flucht ins UNgewisse", eine von drei Dokumentationen, die der ORF ab 6. März jeweils um 21.10 Uhr auf ORF 2 ausstrahlen wird und die sich mit Hintergründen, Ursachen und Folgen des Anschlusses 1938 auseinandersetzen. Nach der Präsentation wird zu einem Gespräch mit den Gestaltern des Filmes geladen.

Dienstag, 11. März, 17 Uhr, im Abgeordneten-Sprechzimmer des Parlaments (1., Dr. Karl Renner-Ring 3). Anmeldung per Mail an veranstaltungen04@parlament.gv.at


Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:


Anzeige

Anzeige