Vom Nutzen der Methusalems

Andreas Kremla | Extra | aus FALTER 11/08 vom 12.03.2008

ALTERN Zwei neue Bücher älterer Herren warten mit Antworten auf zur aktuellen Frage: Was tun mit dem längeren Leben und der alternden Gesellschaft?

Wir werden älter, das wissen wir jetzt. Spätestens seit Frank Schirrmacher seine Schreckensszenarien im "Methusalem-Komplott" schaurig ausgestaltet hat, ist klar: Weniger Kinder produzieren plus mehr Lebensjahre konsumieren ergibt unausweichliche Folgen für alle. Was nun? Zur Suche nach dem sinnvollen Umgang mit der längeren Lebensspanne haben sich gleich zwei ältere Herren aufgemacht.

"Gewonnene Jahre" heißt das Ergebnis von Uwe-Karsten Heye. Schon im Vorwort bekennt der Autor, dass er sich mit über 65 in ebendiesen Jahren befindet. Auch seine Motivation, in diesem pensionslastigen Lebensabschnitt ein Buch zu schreiben, verrät er bald: Sie heißt Tom. Tom ist der außergewöhnlich spät ins Leben des Autors getretene Sohn. Er hat ihn zum Nachdenken über Alter und Generationen gebracht und wird zum wiederkehrenden Angelpunkt des Buches.

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