Nowak lässt uns nicht verkommen


Nina Horaczek
Politik | aus FALTER 15/08 vom 09.04.2008

PORTRÄT Der Neutralitätsverteidiger und EU-Gegner Karl Walter Nowak ist wieder da. Gemeinsam mit "Krone"-Chef Hans Dichand treibt er die Leute gegen Brüssel auf die Straße.

Karl Walter Nowak weiß, welchen Platz er in der Geschichte einnehmen wird: Er ist der Retter der Neutralität. Zumindest in seinen Augen hat er das schon zweimal bewiesen. 1995 initiierte er das Neutralitätsvolksbegehren, das 360.000 Österreicher unterzeichneten. 1998 forderte er als Kandidat der rechten Splitterpartei "Die Neutralen" Thomas Klestil als Kandidaten für die Hofburg heraus - und bekam 1,9 Prozent Stimmen.

Jetzt ist Nowak wieder da. Der Gegner heißt erneut Brüssel. Seit Wochen veranstaltet die von ihm gegründete Initiative "Rettet Österreich" Kundgebungen gegen den EU-Vertrag von Lissabon, sammelt Unterschriften für eine Volksabstimmung und hat Bundeskanzler Alfred Gusenbauer wegen Amtsmissbrauchs geklagt. Dabei hilft ihm die Kronen Zeitung.

Am Dienstag, nach Falter-Redaktionsschluss, kommt es

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