Nüchtern betrachtet

Das fabulöse Feldkircher Fettverständnis

Kultur | aus FALTER 16/08 vom 16.04.2008

Jetzt, da die Frühlingssonne schon das ein oder andere Mal zart angeklopft und viele Menschen dazu verführt hat, den Walkjanker einzumotten und sich leichtgläubig und -sinnig im Leinenjopperl ihrer vermeintlich wärmenden Obhut zu überlassen, will ich, ein Markus Rogan des Gastgartens, meine Leistungen nicht unter einen Scheffel stellen. Bereits letzte Woche habe ich durch den Besuch der Kleinen Steiermark, des Bierstadls und der Bierinsel einen astreinen Hattrick erzielt. Aufmerksame Leserinnen und Leser dieser Kolumne wissen natürlich, dass alle drei genannten Institutionen seit dem August 2006 offizielle Austragungsorte des sogenannten Gastgarten-Grand-Slam (GGGS) sind. An dieser Stelle möchte ich darauf hinweisen, dass Vorschläge für die offizielle Aufnahme in den GGGS nach wie vor willkommen sind, sofern die Kriterien erfüllt werden, als da lauten: 1.) Kies muss knirschen; 2.) Bäume müssen Schirmdienste leisten - eine Funktion, die 3.) auf keinen Fall von riesigen Schandschirmen


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