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Falafel

Stadtleben | aus FALTER 16/08 vom 16.04.2008

Palästina und der Libanon gelten als der Ursprung der Kugerln aus faschierten Kichererbsen oder Bohnen, die in Öl herausgebacken werden. Man trifft sie mittlerweile aber auch auf sämtlichen maghrebinischen oder arabischen Vorspeisentafeln und vermehrt bei Dönerständen an.

Maschu Maschu, 7., Neubaug. 20, Tel. 990 47 13, tägl. 9.30–24 Uhr, www.maschu-maschu.at

Die israelische Kleinkette (zwei Lokale) bezeichnet ihre Falafel selbstbewusst als „best of the town“. Sie sind auch wirklich sehr gut, vor allem als Sandwich.

Simchas, 2., Taborstraße 47,

Tel. 218 28 33, Mo–Do 13–24,

So 11–24 Uhr, www.s-catering.at

Bucharisch-sefardische Küche, spezialisiert auf hunderte Salate. Das Simchas ist ein koscheres Restaurant, auf die Falafel hat das keinen konkreten Einfluss, sie sind einfach ziemlich gut hier.

Sababa, 1, Rotenturmstraße 19,

Tel. 533 18 74, So–Mi 10.30–24, Do, Fr 10.30–2 Uhr.

Ezra Jakobis orientalische Imbiss- und Grillbar an der Rotenturmstraße, gebraten wird hier quer durch den Nahen Osten und Nordafrika, sehr bereichernd.

Kebabstand, 18., Währinger

Gürtel, Höhe Nr. 87, tägl. 9–5 Uhr.

Ja, Falafel sind Fastfood beziehungsweise können Fastfood sein. Hier mitunter eine Alternative zu zwiebeligem Kebab oder zu fetter Wurst.

WEIN – Walter Buchegger ist das Paradebeispiel der zweiten Zündstufe des österreichischen Weinwunders, seit einigen Jahren arbeitet er sich mit seinen präzisen Grünen Veltlinern und Rieslingen nach oben, ist längst etablierter Bestandteil der Topszene. Seit einigen Wochen verkauft er seine Weine zu Ab-Hof-Preisen auch in Wien, etwa den knackigen, kräuter- und birnfruchtigen Kraft-Veltliner der Ried Gebling.

Preis: E 7,50; Bewertung: 4/5 (sehr gut); bei Buchegger, 3., Rasumofskygasse 26, www.buchegger.at.


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