Ohren auf

Schmiss & Schmelz

Kultur | Klaus Nüchtern | aus FALTER 17/08 vom 23.04.2008

Was hat der Mann, der vor kurzem seinen 75. Geburtstag feierte, nicht alles geschafft?! Als 30-Jähriger bekam er für ein Count-Basie-Arrangement seinen ersten Grammy, 25 weitere sollten folgen; er schrieb Filmmusiken - u.a. für Norman Jewisons "In the Heat of the Night", Steven Spielbergs "The Colour Purple" oder die TV-Serie "Ironside"; er produzierte das erfolgreichste Popalbum aller Zeiten (Michael Jacksons "Thriller"), und zum Drüberstreuen setzte er mit Nastassja Kinski ein Kind in die Welt. Man muss sich um Quincy Jones also vermutlich keine Sorgen machen. Und das war, vermutlich, immer schon so. Mit zarten 23 veröffentlichte er sein erstes Album mit dem nicht eben bescheidenen Titel "This Is How I Feel About Jazz", kurz bzw. wenige Jahre danach entstanden die Aufnahmen, die nun auf den insgesamt fünf CDs der "ABC/Mercury Big Band Jazz Sessions" veröffentlicht wurden - wie stets im Falle von Mosaic Records (Vertrieb: Universal) mustergültig ediert und von ausgezeichneter Klangqualität


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