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Gut und schön

Stadtleben | Maria Motter | aus FALTER 17/08 vom 23.04.2008

Auf der Suche nach fair produzierter Kleidung muss man viele T-Shirts und Pullover nach außen wenden und das Etikett suchen. "Made in China" hat "Made in Rumania" längst überholt. Es braucht keine Proteste gegen die olympischen Sommerspiele, um zu wissen: Lässig ist daran höchstens der Preis. Bislang war die "Göttin des Glücks" in Wien das einzige Geschäft, in dem man sich von Kopf bis Fuß mit fair produzierter Kleidung ausstatten konnte, die noch dazu aus Biobaumwolle hergestellt wird und nicht nach Öko-Laden aussieht, sondern cool. Produziert werden die Neckholder-Tops, Jerseykleider (€ 95) und Hosen auf Mauritius, unter Kontrolle der EZA Fairer Handel GmbH. Auf Kinderarbeit wird verzichtet und die Gleichstellung von Frauen und sozial Benachteiligten gefördert. Somit ist die "Göttin des Glücks" doppelt gut und simpel stylish. In Graz gibt es seit letzter Woche mit "The Earth Collection" ein weiteres Geschäft, das bewusst produziert. Wie die österreichische "Göttin des


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