"Es hat etwas Burleskes"

Kultur | Wolfgang Kralicek | aus FALTER 19/08 vom 07.05.2008

FESTWOCHEN Der Schweizer Künstler Massimo Furlan erklärt, warum er im Alleingang das legendäre Spiel Österreich - Deutschland von 1978 nachspielt.

Der schweizerisch-italienische Künstler Massimo Furlan, 42, arbeitet an der Schnittstelle von bildender und darstellender Kunst und kommt in seinen Projekten immer wieder auf die eigene Biografie zurück - die Geschichte eines als Sohn italienischer Eltern in der Schweiz geborenen Buben. Auch die Performance "Das Wunder von Cordoba", die Furlan im Rahmen der Reihe forum festwochen ff im Gerhard-Hanappi-Stadion zeigt, führt zurück in das Kinderzimmer des Künstlers, als dieser im Radio Fußballübertragungen verfolgte und die Matches nachspielte: In der Rolle von Hans Krankl spielt Furlan im Alleingang und ungekürzt das legendäre Spiel Österreich - Deutschland bei der WM 1978 nach (siehe Kasten); die Zuschauer hören dazu einen Live-Kommentar des Spiels von Edi Finger junior.

Die Cordoba-Performance ist nicht die Erste ihrer Art: In den


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