Hall of Fame

Austrofilm: die größten Erfolge

Kultur | aus FALTER 21/08 vom 21.05.2008

Die Stockerlplätze der hausgemachten Publikumserfolge ist für Kleinkünstler reserviert: Vorne liegen Harald Sicheritz und Roland Düringer mit "Hinterholz 8" (1998, 617.588 Kinobesuche) und "Poppitz" (2002, 441.017), es folgt "Müllers Büro" (1986, 441.00). Die bei weitem erfolgreichste österreichische Kinodokumentation ist Erwin Wagenhofers Nahrungsmittelproduktions-Recherche "We Feed the World" (2005) auf Platz zehn. Stefan Ruzowitzkys "Fälscher" (2007), der bis Jahresende 2007 gerade einmal 28.081 Zuseher hatte, hält derzeit dank Oscar-Erfolg und vielen Schulvorstellungen mit über 175.000 Zuschauern auf Platz 12.

Nikolaus Geyrhalters "Unser täglich Brot" (2005) ist laut Austrian Film Commission (AFC) mit 101 Einladungen auf internationale Festivals die weitest gereiste österreichische Dokumentation der jüngeren Vergangenheit. Auf Platz zwei: "Workingman's Death" (2005) mit 96 Einladungen. 88 Einladungen hat Ulrich Seidls Spielfilmdebüt "Hundstage" erhalten. Österreichs Kinoexportprodukt


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