Welt im Zitat

Kultur | aus FALTER 23/08 vom 04.06.2008

Der wahre Che

Wer war Che wirklich?

Camilo Guevara: Er war ein sehr sensibler Mensch und eine herausragende Persönlichkeit. Großartig als Mensch, als Vater, als Ehemann, als Freund und als Kumpel.

Wie haben Sie Ihren Vater erlebt?

Guevara: Ich war sehr klein, als er noch lebte. Als er in den Kongo ging, war ich drei. Meine Erinnerungen sind wie Momentaufnahmen. Oft weiß ich nicht, was ich wirklich erlebt habe und was nur ein Traum war.

News im Gespräch mit Che Guevaras Sohn Camilo.

Ausgesetzt, verkannt und gedrängt

Es wird keinen Champagner geben, sondern Weißwein, Rotwein und Bier. Ich möchte mich nicht dem aussetzen, dass ich so luxuriös bin! Leider werde ich diesbezüglich oft verkannt. Ich werde in eine Sichtweise gedrängt, die mir so nicht passt.

Helga Rabl-Stadler sprach mit Madonna über ihr Geburtstagsfest. Wir ahnen, was sie sagen will.

Schwankende Identitäten

Die norditalienische Region Trentino-Alto Adige/Südtirol und besonders Rovereto und deren postindustrielle Ausstellungsstandorte sind Fallstudien im Prozess der Neudefinition der Existenzbedingungen für Tradition im sozialen und kulturellen Umfeld einer scheinbar trüben Aufgliederung zwischen Privat und Öffentlich, die unsicher zwischen dem noch nicht bestehenden, autonomen (Post-)Politischen, und einer jenseits des Staates sich emanzipierenden Mikrostruktur kommunaler Identität schwankt.

Die Kunst-Biennale Manifesta7 erklärt sich.

Wie ich es sehe

Sehr schlank sein ist sexy, wobei man hier wiederum sagen muss, dass jeder etwas anderes darunter versteht. Unter sehr schlank verstehe ich eine Frau mittlerer Größe, die etwas trainiert sein sollte und eher zierlich gebaut.

Miss Austria Marina Schneider gibt in Live ihre Sicht der Dinge preis.


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