Chor, Zither, Zeitgenossen

Politik | Herwig G. Höller | aus FALTER 23/08 vom 04.06.2008

JUBILÄUM Das Pavel-Haus feiert seine ersten zehn Jahre. Und präsentiert sich als Erfolgsgeschichte, nicht nur für eine kleine slowenische Minderheit.

Poljubnost in nekriticnost je bila, ostaja in bo programom tujka - Beliebigkeit und Kritiklosigkeit war, ist und bleibt für das Programm des Pavel-Hauses ein Fremdwort", proklamierte vergangenen Samstag Susanne Weitlaner, die Obfrau des Artikel VII-Vereins. Kulturlandesrat Kurt Flecker (SPÖ) streute Blumen: "Ich bewundere die Leistung des Pavel-Hauses, ein kulturelles Programm solcher Qualität und Attraktivität immer durchgehalten zu haben." Rudi Merljak vom Amt für Auslandsslowenen versprach, dass die Republik Slowenien auch in Zukunft die Aktivitäten des Pavel-Hauses stets unterstützen werde. Und Journalist Boris Jaušovec veröffentlichte in der Marburger Tageszeitung Vecer eine nahezu hymnische Lobschrift über die "Erfolgsgeschichte einer Minderheit".

Zwanzig Jahre "Artikel VII-Kulturverein für Steiermark" und zehn Jahre Pavlova


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