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Medien | aus FALTER 24/08 vom 11.06.2008

"Wiendows" statt "Wienux" Seit 2005 testet die Stadt Linux. Das Betriebssystem "Wienux" wurde bisher auf rund tausend der insgesamt 32.000 Magistratsrechner installiert. Nun wendet sich Wien von seiner Open-Source-Strategie ab. 750 Geräte sollen auf Windows Vista umgestellt werden. Grund dafür sei die neue Sprachtest-Software in den Kindergärten, die nicht mit Linux kompatibel sei. Die Grünen kritisieren den Ankauf der kostspieligen Vista-Lizenzen und führen ihn auf das starke Lobbying von Windows zurück.

Kampfpreis statt teures iPhone Apple-Chef Steve Jobs stellte am Montag das neue iPhone 3G vor. Dieses wird mittels UMTS Webseiten dreimal so schnell aufrufen können wie sein Vorgänger und auch mit dem Satelliten-Ortungssystem GPS ausgestattet sein. Das Handy ist ab 11. Juli in 22 Ländern erhältlich, darunter auch Österreich. Was es hierzulande kosten wird, ist noch nicht bekannt - in den USA wurde aber bereits angekündigt, dass das iPhone 3G um 100 Dollar günstiger sein wird als sein Vorgänger.


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