Flix, Oida!

Wir waren 08 | Christopher Wurmdobler | aus FALTER 27/08 vom 02.07.2008

EXKLUSIV Wie es war, die Euro im Inneren eines Maskottchens zu erleben - Schauspieler erzählen.

Die Fußballfreunde Flix und Trix gehören seit dem Finale am Sonntag zum alten Eisen. Die Euro-Maskottchen, etwas einfältige Comicfiguren in Fußballdressen mit roten Frisuren, müssen nun ins Altersheim für ausgediente Sportveranstaltungsglücksbringer. Ganz ohne Winkewinke. "Bei Trix und Flix handelt es sich um Fantasiefiguren, die können nicht sprechen", lautet lapidar die Antwort der Uefa auf die Bitte um ein Abschiedsinterview. Selbst wer nur die Darsteller befragen möchte, bekommt von offizieller Seite keine Hilfe. Nie und nimmer sollte die Öffentlichkeit erfahren, dass auch Fußballmaskottchen ein menschliches Innenleben haben. Dann gibt der Uefa-Verantwortliche aber doch noch einen Recherchetipp: Nach dem Finale sei eh alles vorbei, in den Figuren steckten Schauspielschüler, das müsse aber genügen.

Ein paar Anrufe später sitzen Conny Boes und Manuel Karrer in einem Proberaum


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