La Strada

Theater ohne Grenzen

Kultur | Clara Pfaller | aus FALTER 31/08 vom 30.07.2008

Eigentlich geht es um Lachen und Staunen. Darum, die Stadt wieder einmal mit anderen Augen zu sehen. Aus allen Windrichtungen kommen sie zu diesem Zweck wieder nach Graz: Akrobaten, Tänzer, Schauspieler und Musiker, um die Grenzen des Alltäglichen auszuloten, wie es das Credo des Internationalen Festivals für Straßen- und Figurentheater La Strada auch im elften Jahr seines Bestehens vorsieht. Die "Neugier auf das Unbekannte", das ist Intendant Werner Schrempf und Organisationschefin Diana Brus bei der Auswahl der Künstler schon immer wichtig gewesen.

Zum Beispiel könnte man die Stadt mit den Augen eines Neuankömmlings sehen, wenn man sich mit Kamchàtka auf den Weg durch die Stadt macht (2., 3., 4.8.). Vielleicht stolpert man dabei ja auch über einen der Außerirdischen, die das Kollektiv KUD Ljud aus Ljubljana auf Graz loslassen wird. Oder auf die eine oder andere "unwürdige Greisin" vom Wiener Theater Irrwisch, die sich in der Innenstadt und im Murpark daran machen werden, die


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