Presseschau

Medien | Nina Horaczek | aus FALTER 32/08 vom 06.08.2008

Und wöchentlich grüßt das Faymann-Tier. Als ob wir über den SPÖ-Spitzenkandidaten dank Krone und Österreich nicht schon alles wissen, was wir gar nicht wissen wollten (wohnt im Haus seiner Eltern, arbeitet viel, feiert wenig, ist mit seiner Frau verheiratet "und nicht mit Brüssel", will seine Tochter aus dem Wahlkampf heraushalten - das Papa&Kind-Foto in Österreich war nur eine Ausnahme und und und). Aber genug kann anscheinend nicht genügen. Deswegen gab es auch vergangenes Wochenende "Kanzler-Kandidat Faymann auf Schiene und mit dem großen kleinen Mann von der Selzthaler Eisenbahnmusik" in der Krone. Schon in der Früh "immer wieder ein Lacher, der wie eine Lokomotive das kleine Begleitteam bei Morgenfrische hält". Auch zu Mittag funkeln Faymanns Augen, "und ein Lachen überzieht das Gesicht, so Mecki-keck, dass er froh sein kann um seine grauen Haare, sonst würde er fast zu jung aussehen für einen Kanzler-Kandidaten". Nicht nur die Krone, auch die Sonne scheint den SP-Chef zu lieben. Denn: "So vierzig Grad scheint es zu haben, wer noch immer knitterfrei ist, ist Faymann."


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