Apparelisiert

Stadtleben | Christopher Wurmdobler | aus FALTER 32/08 vom 06.08.2008

MODE American Apparel kommt endlich nach Wien. Derzeit arbeitet man daran.

Selten hat sich unter Modemenschen eine Neuigkeit so rasch verbreitet. Erst sichtete einer handkopierte Zettel in den Bobogegenden der Stadt, auf denen American Apparel Personal für sein erstes Wiener Geschäft suchte. Wenig später war es in Modeweblogs zu lesen, und dann postete schon jemand das erste Foto - mit einer Baustelle drauf. Demnächst also muss der hippe Wienmensch nicht mehr in andere Metropolen reisen, um sich mit bunter Basisbekleidung, T-Shirts, Pullis, Unterhosen oder Regenjacken einzudecken. Der Freizeitmodekonzern American Apparel startet in Wien durch, hipp, hipp, hurra! Auf der unteren Mariahilfer Straße arbeiten derzeit noch die Handwerker, wie es wird, weiß die Fashionistenfraktion aber schon jetzt: Die Läden der Kette strotzen vor Coolness.

Möglicherweise sollte man an dieser Stelle weniger markenorientiertem Publikum erklären, was das alles zu bedeuten hat. American Apparel schaffte


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