In Kürze

Kultur | aus FALTER 33/08 vom 13.08.2008

Isaac Hayes 1942–2008 Der König des „Hot Buttered Soul“ ist in den Soul-Himmel aufgestiegen. Der aus Tennessee stammende Sänger, Produzent und Schauspieler wurde am Sonntag in seinem Haus in Memphis tot aufgefunden. Hayes begann als Songschreiber für das Stax-Label, in den späten Sechzigern startete er seine Sololaufbahn. Für das Titelstück seines „Shaft“-Soundtracks (1971) wurde der Mann mit der eindringlich tiefen Stimme mit einem Oscar ausgezeichnet. In späteren Jahren nahm er nur noch sporadisch Platten auf, versuchte sich beim Film und im Fernsehen und leihte dem „Chef“ in „South Park“ seine Stimme. Daneben war Hayes in humanitären Projekten aktiv, was ihm den Titel „Ehrenkönig von Ghana“ einbrachte.

Jazzfest Saalfelden Mit sechs Welt-, fünf Europa- und zahlreichen Österreichpremieren geht die 29. Ausgabe des Internationalen Jazzfestivals am vorletzten August-Wochenende über die Hauptbühne des Kongresshauses, den Rathausplatz bzw. die Bühne des Kunsthauses


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