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Áo-Vietnam

Stadtleben | aus FALTER 33/08 vom 13.08.2008

Das Tolle am Nam-Food: leicht, frisch, viele Kräuter, viel Limette, kaum schwere Saucen, viel Gemüse und Seafood, Fleisch hauptsächlich in Form kleiner Spießchen und nicht zuletzt auch noch ein kleiner Restbestand an französischem Einfluss, was ja auch nicht das Schlechteste sein soll. Interessant vietnamesisch essen kann man hier:

Saigon, 6., Getreidemarkt 7,

Tel. 585 63 95, Di–So 11.30–23 Uhr, www.saigon.at

Wohl in Wien das umfassendste und beste Angebot vietnamesischer Küche, großartiger Service, tolle Produkte dank Eigenimport, unbedingt: Quallensalat und Rindfleisch-Lui.

Phò Sài Gòn, 4., Naschm. 191–193, Tel. 585 02 24, Mo–Sa 11–23 Uhr.

Die Streetfooddependence des Saigon, großartige Salate, süß-wahnsinniger vietnamesischer Kaffee, bestes SO-Asien-Essen am Naschmarkt.

Good Morning Vietnam,

15., Märzstr. 29, Tel. 786 65 29, Mo–Fr 16–23, Sa, So 11–23 Uhr, www.goodmorningvietnam.at

Herausforderer des Saigon, auch sehr gut, auch sehr authentisch, auch sehr vielseitig. Karte wechselt hier allerdings häufiger.

Sapa, 7., Lindeng. 35, Tel. 526 56 26, Mo 11–24, Di–Sa 11–2, So 17–24 Uhr.

Szenevietnamese mit erfreulichem Kleinangebot, das durchaus was kann. Nicht für Menschen mit Bobo-Allergie.

WEIN – Sant Antimo ist einer der schönsten Orte Italiens, der Welt, die weiße Kirche südlich von Mantalcino wurde angeblich von Karl dem Großen gegründet, vor einigen Jahren wurde eine DOC für Weine aus internationalen Sorten innerhalb der Brunello-Region mit ihrem Namen bedacht. Die Syrah-Merlot-Cabernet-Cuvée der schönen Frauen von Collosorbo zeigt, dass Purismus und Traditionsstrenge durchaus ihre Grenzen haben – der Wein ist ein Hammer.

Preis: u 9,80; Bewertung: 5/5 (= grandios!); über www.sankt-urban.at


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