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Systematisch

Stadtleben | aus FALTER 34/08 vom 20.08.2008

Wie viel Prozent der heimischen Gastronomie tatsächlich systematisiert sind, kann man nur schwer abschätzen, 75 werden’s aber schon sein. Das ist nicht unbedingt nur schlecht, ein bisserl unromantisch aber schon. Beispiele für gute Restaurantsystematik findet man etwa hier:

Vapiano, 6., Theobaldgasse 19,

Tel. 581 12 12, tägl. 11–1 Uhr, www.vapiano.at

Pizza und Pasta sind wohl Gerichte, die eine gewisse Systematisierung zulassen. Zutaten sind hier frisch, Pasta wird selbst gemacht, die Pizzen sind sogar recht gut. Erst ein Lokal hierzulande.

Plachutta, 1., Wollzeile 38,

Tel. 512 15 77, tägl. 11.30–24 Uhr, www.plachutta.at

Drei Restaurants rund um das Thema „Gutbürgerlichkeit“ und „gekochtes Rindfleisch“, immer voll und exzellente Qualität.

Little Buddha, 1., Lugeck 4,

Tel. 512 11 11, tägl. 12–24 Uhr,

Speisekarte, Musik, Design der Buddha-Bar und Little-Buddha-Lokale sind auf der ganzen Welt gleich. Panasia-Systemgastronomie auf hohem Preisniveau.

Shambala, 1., Robert-Stolz-Platz 1, Tel. 588 90-7050, tägl. 12–15, 18–23.30 Uhr.

In Paris entwickelt Starkoch Michel Rostang (Preise in seinem Restaurant: e 48,– bis e 98,– pro Gang) das Konzept für die cuisine mondial der Le-Meridien-Hotels.

WEIN – Bertold Salomon war lange Jahre erfolgreicher Weinmanager, dann ebenso erfolgreicher Chef der Weinmarketinggesellschaft, betreibt seit 1996 ein Topweingut in Australien und seit 2002 das Familienweingut Undhof in Krems/Stein. Der Grüne Veltliner Wachtberg 2007 wurde kürzlich vom „Times Magazine“ zu einem der besten Sommerweine gekürt. Zu Recht, der Wein ist äußerst knackig, elegant, feinfruchtig, schön.

Preis: E 9,90; Bew.: 4/5 (=sehr gut)

bei Meinl am Graben oder unter www.salomonwines.com


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