In Kürze

Kultur | aus FALTER 35/08 vom 27.08.2008

Deutscher Buchpreis Dem Jurysprecher zum Deutschen Buchpreis schien es, "als ob sich die Gegenwartsliteratur stärker öffnet und wieder mehr Eigensinnigkeit zeigt". Aus 161 Titeln haben die sieben Juroren nun jene 20 Titel für die Longlist ausgewählt, die Mitte September noch einmal auf sechs Finalisten reduziert wird. Sie reicht vom Schweizer Lukas Bärfuss ("Hundert Tage") bis zum Deutschen Feridun Zaimoglu ("Liebesbrand"). Österreich ist nicht ganz so gut vertreten wie im Vorjahr: Olga Flor ("Kollateralschaden"), Norbert Gstrein ("Die Winter im Süden") und Peter Handke ("Die morawische Nacht") haben vorerst eine Chance auf den mit 25.000 Euro dotierten Preis. Dessen Verleihung findet zum Auftakt der Frankfurter Buchmesse am 15. Oktober statt.

Information: www.boersenverein.de

Kuriose Buchtitel Bis Ende September kann man im Netz über den "kuriosesten Buchtitel von 2008" abstimmen. Besonders überzeugend ist die Vorauswahl freilich nicht, finden sich darunter doch völlig verständliche


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