Zur Person

Politik | aus FALTER 38/08 vom 17.09.2008

Wilhelm Molterer ist, wie er gerne betont, ein Staatsvertragskind, geboren am historischen 15. Mai 1955. Seit letztem April ist der ewige Zweite zur Nummer eins der Volkspartei aufgestiegen. Seitdem will die interne Kritik an ihm nicht verstummen. Der „Willi“ sei zuwenig zugkräftig, zu detailverliebt und neige zu unglücklichen Personalentscheidungen (Stichwort Andrea Kdolsky und Hannes Missethon). Für die Schwarzen schlüpfte der Oberösterreicher schon in viele Rollen. Früher gab er den liberalen Umweltminister, unter Wolfgang Schüssel den gestrenger Klubobmann, jetzt möchte er der nachdenkliche, kunstsinnige Parteichef sein


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