Discografie: alle Cohen-Platten

Feuilleton | aus FALTER 38/08 vom 17.09.2008

Songs of Leonard Cohen (1968)

Gleich das erste Wort auf Cohens erstem Album ist ein Frauenname: „Suzanne takes you down to her place by the river …“ Über Frauen hat er dann noch unzählige Lieder geschrieben, aber „Suzanne“ ist bis heute das bekannteste – und eines der schönsten

Songs from a Room (1969)

Wenn eine Französin nur eine Schallplatte besitzt, dann diese, schrieb der Nouvel Observateur über Cohens zweites Album. Enthält den Klassiker „Bird on a Wire“

Songs of Love and Hate (1971)

Sein schwärzestes Album: Dass Cohen in einer depressiven Phase war, hört man. Damals kommerziell erfolglos, heute ein anerkanntes Hauptwerk. Enthält die mysteriöse Dreiecksgeschichte „Famous Blue Raincoat“

New Skin for the Old Ceremony (1974)

Musikalisch etwas reicher als die kargen ersten Alben, die Stimmung ist aber düster wie gehabt. In „There Is a War“ verarbeitet Cohen seine Ehekrise, in „Chelsea Hotel #2“ erinnert er sich an Janis Joplin

Death of a Ladies’ Man (1977)


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