Frau Sektionschefin has just left the building

Feuilleton | aus FALTER 39/08 vom 24.09.2008

Die Kunst- und Kultursektion des Ministeriums ist am Concordiaplatz erstmals unter einem Dach vereint

Reportage: Klaus Nüchtern

Die Poesie des Akronyms blüht auch dort, wo man lyrische Gestimmtheit nicht unbedingt vermuttet: Aus BMWFK, BMUKS, BMBWK und BMUK wurde nun, nachdem sich das beim BKA ressortierende SSKM als Kürzel leider nicht wirklich durchsetzen konnte, das BMUKK (Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur) - im schicken typografischen Reduktionismus: bm:ukk.

Die traditionelle Adresse für diese Institution ist der Minoritenplatz und wird es auch weiterhin bleiben. Ministerin Claudia Schmied jedenfalls wird nach der Wahl zumindest noch ein paar Wochen oder Monate dort residieren; ihr Büro, das im buchstäblichen und übertragenen Sinne die Handschrift von Mak-Direktor Peter Noever trägt, bleibt am alten Ort. Die insgesamt 121 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Kultur- (65) und der Kunstsektion (56), die 16 Prozent des insgesamt 706 Mitarbeiter starken bm:ukk ausmachen,


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