Mein Huth, der hat drei Ecken

Stadtleben | aus FALTER 40/08 vom 01.10.2008

Die Lokalfamilie der Schellinggassenkaiser wurde noch ein bisschen größer

Es wurde zwar schon oft geschrieben, soll aber auch hier nicht fehlen, immerhin ist so eine Karriere in der Gastronomie eher selten: Gabi Huth, geborene Sinzinger, war 24-mal Staatsmeisterin im Rudern, gewann einmal Bronze bei der EM und belegte zwei fünfte Plätze bei Weltmeisterschaften; Robert Huth ruderte in der U23-Mannschaft, war zwar nicht ganz so erfolgreich wie seine Frau, kann damit aber ganz gut leben. 2001 übernahmen die beiden ein Lokal in der Schellinggasse, bauten es zum Puklpreiner radikal um, fanden schnell ihre Linie mit unkomplizierter, subtil modernisierter österreichischer Küche, erhielten dafür Beifall und eröffneten vor zwei Jahren ein mediterranes Lokal gegenüber.

Warum sie jetzt noch ein drittes Lokal machten, kommt im Gespräch mit Robert Huth nicht ganz deutlich rüber. Dass ihn ein Bierlokal immer schon sehr interessiert hätte, sagt er, dass ein Bierbeisl das sei, was in der Innenstadt


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