Zur Person

Feuilleton | aus FALTER 42/08 vom 15.10.2008

Ruth Klüger wurde 1931 in Wien geboren, wo sie schon in früher Kindheit mit Antisemitismus konfrontiert war. Sie wurde in die Konzentrationslager Theresienstadt, Auschwitz und Christianstadt deportiert. Von diesen Erfahrungen schreibt sie auch in ihrem Buch „weiter leben. Eine Jugend“ (1992), das nicht zuletzt durch seine hymnische Rezeption durch das Literarische Quartett zum Bestseller wurde. Davor waren schon ihre Essays „Frauen lesen anders“ (1996) stark beachtet worden. Ruth Klüger wurde u.a. mit dem Rauriser Literaturpreis, dem Thomas-Mann-Preis der Stadt Lübeck und dem Bruno-Kreisky-Preis für das politische Buch ausgezeichnet


Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:


Anzeige

Anzeige