Zwölf Stunden sind kein Tag

aus FALTER 43/08 vom 22.10.2008

Arne macht ein Praktikum in einer Werbeagentur - also viel Arbeit für kein Geld. Wenigstens nimmt der größenwahnsinnige Chef ihn und eine fesche Kollegin zur "Ideenfindung" mit nach Dubai. Auch sonst wird es selten langweilig. - Ein witziger Roman, Arne kommt sympathisch chaotisch rüber. Die meisten Nebenfiguren bleiben blass, auch über die Seitenstränge der Handlung will man mehr erfahren. Aber das entspricht Arnes Realität: Für ein mehr als oberflächliches Sozialleben abseits der Arbeit hat er keine Zeit.

Boris Fust: Zwölf Stunden sind kein Tag. Piper 2008, 7,95 Euro

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