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Falter & Meinung | aus FALTER 43/08 vom 22.10.2008

Die Redaktion erklärt das Heft

Das Leben geht immer weiter. So wie man sich das vorgestellt hat, wie die Koalitionsgespräche (Nina Horaczek und Julia Ortner berichten, Seite 10). Oder völlig anders: Indem es plötzlich und unvermutet endet. Ganz Kärnten trauerte. Oder doch nicht ganz Kärnten? Florian Klenk war in Klagenfurt (Seite 14).

Was verlässlich bleibt, ist die Krise: Richard Wimmer sprach mit Nationalbankdirektor Ewald Nowotny (Seite 20), Robert Misik porträtiert Nobelpreisträger Paul Krugman (Seite 25).

Er gibt sehr selten Interviews, vor 20 Jahren gründete er das Festival Wien Modern - sein ehemaliger Mitarbeiter und Freund Lothar Knessl konnte ihn zu einem Gespräch für den Falter bewegen: der Dirigent Claudio Abbado (Seite 28). Klaus Nüchtern berichtet von der Frankfurter Buchmesse und liefert sozusagen das Reportagenachspiel zur Buchbeilage.

Werner Meisinger hat erfasst, was in der Krise auf den Tisch gehört: Champagner (Seite 48). Falls Sie eher dem Traditionellen zuneigen, ziehen Sie vielleicht Beten vor: Joseph Gepp berichtet über zeitgenössische Reliquienverehrung in Wien (Seite 40). Nur Unverbesserliche müssen in der Steiermark nachlernen: Bei Gerlinde Pölslers Bericht aus einem Camp für Jugendliche (Seite 50). red


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