Literatur

Prekär & preiswürdig: Angelika Reitzer

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Lexikon | Sebastian Fasthuber | aus FALTER 43/08 vom 22.10.2008

Freiheit aushalten: Angelika Reitzer

Sie beeindruckt durch ihren souveränen Umgang mit Sprache. Ihre poetischen Bilder bestechen durch Präzision und Sparsamkeit", begründet die aus Gustav Ernst und Robert Schindel bestehende Jury für den Reinhard-Priessnitz-Preis ihre Wahl, die heuer auf Angelika Reitzer gefallen ist. Dem kann man sich nur anschließen. Die Laudatio auf die aus Graz stammende, in Wien lebende Autorin (Jg. 1971) hält Valerie Besl. Reitzer selbst liest aus ihrem jüngsten Buch "Frauen in Vasen", einer Sammlung von Kurzgeschichten, die sich um eine Neue Selbstständige in der permanenten Warteschleife drehen: "Weder zum Glücklichsein noch zum Unglücklichsein reicht's.

Lesung: Literaturhaus, Mo 20.00


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